Montag, 9. Juni 2014

P - wie Pfingstbrunnen


Meine Stadt von A-Z

Seit etlichen Jahren schon werden an Pfingsten die Brunnen von verschiedenen Vereinen mit Girlanden und bunten Bändern festlich geschmückt. Mit diesem historischen Brauch, der nachweislich bis in das Mittelalter zurückreicht, soll an die lebensnotwendige Bedeutung des Wassers erinnert werden. Als es noch keine zentrale Versorgung gab, mussten die Brunnen die Einwohnerschaft damit versorgen. Die Brunnen dienten in erster Linie als Spender von Trinkwasser und Viehtränken und auch zur Kühlung von Lebensmitteln.
Die nachweislich ältesten Brunnen stammen aus den Jahren 1743 (Marktbrunnen) und 1845  (Brunnen aus der „Worschdgass")




















Und weil heute Feiertag ist, hätte ich doch beinahe vergessen, dass heute Montag ist.
Aber zum Glück ist mir dann dieses Herz begegnet ;-)


Mein Montagsherz

für Frau Waldspechts herziges Dauerprojekt



 







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Leit di wo ko Kinner wolle,
derfe do ko Wasser holle.
Awer Leit die Kinner wolle,
solle holle, holle, holle.
 
Spruch am Gänsegretelbrunnen
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Kommentare:

  1. Liebe Margret, was für eine schöner Brauch, so etwas kenne ich gar nicht.
    Zauberhaft, dieser Alte Brunnen, der ja richtig Geschichte geschrieben hat.
    Und wie sie geschmückt wurden, sehr schön.
    Dein Montagsherz ist ja Klasse, lach.
    Es lacht uns an, das tut gut bei der Hitze.
    Liebe Grüße Bärbel

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  2. Oh - so ein herziges T-Shirt, da muss man ja sofort lächeln wenn man das sieht.
    Ein schöner Bericht über deine Stadt!
    Ich hoffe, du hast die Feiertage genießen können, herzliche Grüße, Anette

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